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Europas "Chip Act" tritt offiziell in Kraft: Bestreben, den weltweiten Anteil der EU an Chips zu verdoppeln

Am 21. Ortszeit trat der europäische "Chips Act" offiziell in Kraft. In einer Erklärung der Europäischen Kommission hieß es, dass der Plan die Industrialisierung von Schlüsseltechnologien durch den "Europäischen Chips-Plan" fördert und öffentliche und private Unternehmen dazu ermutigt, in die Fertigungsanlagen von Chip-Herstellern und deren Zulieferern zu investieren.
Im Rahmen des Gesetzentwurfs plant die EU, einen Koordinationsmechanismus zwischen den Mitgliedstaaten und der Kommission einzurichten, um die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedstaaten zu stärken, die Chip-Versorgung zu überwachen, die Nachfrage abzuschätzen und Notfallmechanismen bei Bedarf zu aktivieren.
Europa hat einen Anteil von weniger als 10 % am globalen Halbleiterproduktionsmarkt und ist stark von Lieferanten aus Drittstaaten abhängig, hieß es in der Erklärung. Wenn globale Lieferketten stark gestört werden, könnte der europäische Industriesektor innerhalb kurzer Zeit erschöpft sein, was die europäische Industrie zum Stillstand bringen würde.
Im Rahmen des Chips Act wird die EU bis 2030 öffentliche Investitionen in Höhe von 11,15 Mrd. Euro aus EU-Institutionen und Mitgliedstaaten zusammenführen und große Mengen an privaten Investitionen mobilisieren. Im Juli dieses Jahres verabschiedete das Europäische Parlament den Chips Act. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass der globale Anteil der EU an der Chipproduktion von derzeit 10 % bis 2030 auf 20 % erhöht werden soll, um den eigenen Bedarf und den Bedarf des Weltmarktes zu decken.
Quelle: CCTV News, automatisch übersetzt von Google