Branche: KI-Chips werden nicht plötzlich alle anderen Kfz-Chips ersetzen
NVIDIA, der führende Anbieter von KI-Chips, hat drei Grafikkarten für den Consumer-Bereich für PCs vorgestellt. Diese steigern nicht nur die Leistung, sondern sind speziell für generative KI konzipiert. Zudem gab das Unternehmen bekannt, dass es mit Herstellern wie Acer, Asus, Lenovo, HP und MSI zusammenarbeitet, um eine Vielzahl von Laptops auf den Markt zu bringen, die mit den eigenen KI-Chips ausgestattet sind. Nvidia erklärte, dass diese AI-PCs eine 20- bis 60-mal bessere Leistung als herkömmliche Computer erbringen werden.
Auch AMD, ein weiterer großer Hersteller, stellte auf der CES die Grafikkarte Radeon RX 7600XT sowie Prozessoren der Ryzen-8000-Serie für PCs vor.
Nicht nur der PC-Markt, sondern auch die jüngste Integration von KI in Automobile hat große Aufmerksamkeit erregt. Volkswagen präsentierte auf dieser Messe einen getarnten Prototyp des neuen Golf GTI. Automobilunternehmen sind ebenfalls in den KI-Bereich eingestiegen; Volkswagen brachte einen getarnten Prototyp des neuen Golf GTI.
Hersteller in anderen Bereichen der Wertschöpfungskette zeigen sich ebenfalls optimistisch bezüglich der Entwicklung von KI. Huang Chongren, Vorsitzender der Power Semiconductor Manufacturing Co., Ltd., erklärte kürzlich, dass der Branchenaufschwung erst 2024 richtig Fahrt aufnehmen werde, wobei Elektrofahrzeuge, AI-PCs und KI-Anwendungen sprunghaft wachsen würden. Darüber hinaus haben einige MOSFET-Hersteller kürzlich erklärt, dass sie erwarten, dass das Umsatzwachstum im Jahr 2024 wieder anzieht, und sind optimistisch, dass künstliche Intelligenz und AI-PCs den PC-Markt beleben werden. Da AI-PCs über einen neuronalen Netzwerkprozessor verfügen, steigen die Leistungsanforderungen. Obwohl die Anzahl der verwendeten MOSFETs nicht zwangsläufig zunehmen muss, wird der Stückpreis der Produkte steigen.
Gleichzeitig betrachten einige Branchenexperten die Entwicklung von KI rational und sind der Auffassung, dass KI kein Allheilmittel ist und verschiedene Chips eine sinnvolle Arbeitsteilung und Zusammenarbeit benötigen, um die bestmögliche Produktleistung zu erzielen.
Im Automobilbereich beispielsweise erklärte Lars Reger, Chief Technology Officer bei NXP, kürzlich, dass künstliche Intelligenz allein nicht ausreicht, um weitere Innovationen im Bereich der Automobilchips sicherzustellen, da die Herstellung von Autos nicht der Entwicklung von KI-Chatbots gleicht. Reger sagte, die Einführung kreativerer elektronischer Fähigkeiten in der Automobilindustrie werde eher langsam und inkrementell verlaufen, statt disruptiv zu sein. Die hohen Sicherheitsstandards in Fahrzeugen bedeuten, dass KI-Chips andere Autochips wie Sensoren, Prozessoren und Mikrocontroller nicht plötzlich ersetzen werden. Stattdessen werden sie schrittweise integriert, um bestehende Funktionen zu verbessern.
Quelle: International Electronic Commerce, automatisch übersetzt von Google